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Houilles - Paris Champs-Élysées
116/115km
A. Démare
0.0s
J. Degenkolb
0.0s
A. Kristoff
Etappe
Houilles - Paris Champs-Élysées, 115km

Liveticker

116km
19:36
Auf Wiedersehen!
Somit freuen wir uns bereits jetzt auf das, was die Organisatoren für das nächste Jahr ausgedacht haben. Fans hierzulande müssen nicht lange auf das nächste Highlight warten, denn in gute vier Wochen steht ja schon die Deutschland-Tour auf dem Programm. Nun verabschieden wir uns nach dreiwöchiger Rundfahrt aber erst einmal von dieser Stelle und wünschen noch einen schönen Sonntag!
116km
19:32
Neuerungen gut angenommen
Auch die Neuerungen wurden größtenteils gut angenommen. Es gab eine ganz lange, und eine ganz kurze Etappe. Zudem mussten sich die Fahrer auf Schotter, Kopfsteinpflaster, in den Bergen und beim Zeitfahren beweisen. An Abwechslung hat es dieser Tour sicherlich nie geschadet.
116km
19:29
Wenig Konkurrenz für Sky
Allerdings mussten auch andere Mitfavoriten schnell erkennen, dass heuer gegen die Sky-Phalanx wenig Kraut gewachsen ist. Umso mehr Respekt gebührt Tom Dumoulin, der einen souveränen zweiten Platz einfuhr und bereits ankündigte, mit Team Sunweb im nächsten Jahr noch aggressiver auf Sieg zu fahren. Dann dürfte auch interessant werden, wie Sky sich mit nun zwei waschechten Tour-Siegern organisiert.
116km
19:25
Deutsche Bilanz
Aus deutscher Sicht gab es mehr Licht als Schatten. Während Sunweb und Bora–Hansgrohe als Teams zu überzeugen wussten, wurde es um die deutsche Sprinterriege ganz ruhig. So bleibt als einziger Etappensieg der von John Degenkolb, der heute in Paris den zweiten Erfolg leider ganz knapp verpasste.
116km
19:20
Sky dominant mit Sieger Thomas
Während die Teams nach diesem furiosen Finale auf die Ehrenrunde gehen, gilt es sich von der diesjährigen Tour zu verabschieden. Was bleibt ist einmal mehr eine dominante Vorstellung des Teams Sky, die aber mit Geraint Thomas und nicht Chris Froome einen durchaus überraschenden Sieger zu bieten haben. Weltmeister Peter Sagan holt genauso souverän das Trikot des Sprintbesten und der Bergkönig in diesem Jahr heißt Julian Alaphilippe.
116km
19:14
Der Norweger gewinnt!
Und der Norweger machts! Degenkolb bleibt nur der undankbare zweite Platz und als dritter kommt Arnaud Démare durchs Ziel.
116km
19:13
Dem Deutschen geht die Puste aus!
Aber das scheint leider nicht zu reichen für den Deutschen, dem hinten raus die Puste ausgeht! Kristoff rauscht links vorbei!
116km
19:12
Dege kommt!
Nein, die Teams hinten sind zu stark und John Degenkolb fährt den Sprint von vorne weg. Sagan scheint keine Rolle mehr zu spielen. Wer kommt mit?
115km
19:11
Lampaert?!
Plötzlich setzen sich Lampaert und Oss ab und das könnte fast reichen! Die Lücke ist groß!
113km
19:08
Bahrain macht Tempo
Mittlerweile macht Bahrain–Merida vorne Tempo für Sonny Colbrelli. Auch Sagan ist gut positioniert.
110km
19:05
Politt wird eingeholt
Als letzter Ausreißer wird Politt gestellt und die Sprintzüge formieren sich...
109km
19:03
Die Glocke ertönt!
Die letzte Runde läuft, welche durch die Glocke im wahrsten Sinne eingeläutet wird! Jetzt werden dann auch schon die Positionskämpfe beginnen.
106km
18:59
Das Feld rauscht heran
Aber jetzt hat gegen das Feld niemand mehr eine Chance! Jedenfalls scheint es zehn Kilometer vor dem Ziel so.
105km
18:59
Alaphilippe attackiert
Die Antwort lautet: Nein! Denn prompt zündet Alaphilippe den Turbo und versucht es!
102km
18:56
Noch zwei Runden
Noch zwei Runden verbleiben auf dem Stadtkurs und aktuell riecht es nach Massensprint, denn hinten macht man Ernst und hat die Ausreißer wohl gleich gestellt. Aber bleibt das Feld dann bis zum Ende auch zusammen?
98km
18:53
Der Vorsprung schmilzt
Mittlerweile arbeitet auch Cofidis im Feld mit und prompt schmilzt der Vorsprung. Aktuell sind es nur noch 20 Sekunden.
95km
18:49
Noch 20 Kilometer
Phinney ist übrigens nicht der einzige mit Problemen. Auf dem Pflaster des Champs-Élysées haben einige Probleme. Das ist aber normal und gehört mit zu den Unwägbarkeiten dieser Schlussetappe.
92km
18:44
Phinney mit Pech
Wer bei diesem Tempo nun hinten raus fällt, muss ganz schön arbeiten. Taylor Phinney hat Probleme und muss das Rad wechseln. Der Amerikaner findet aber wieder Anschluss.
90km
18:40
Wo sind Trek-Segafredo und andere?
Ein Grund könnte sein, dass sich hinten Teams wie Trek-Segafredo noch zurückhalten, obwohl sie auch an einem Massensprint interessiert sein müssten. Aktuell organisiert Bora-Hansgrohe und Groupama-FDJ die Nachführarbeit.
85km
18:36
Doch nicht so kontrolliert?
Hat das Feld Probleme oder ist noch alles kontrolliert? Die Gruppe vorne setzt sich weiter ab und so einfach ist es dann auf dem Champs-Élysées nicht, eine Lücke wieder zuzufahren. Wir sind gespannt...
83km
18:31
Noch fünf Runden
Nun geht es dann auch Schlag auf Schlag. Etwas über 30 Kilometer und fünf Runden verbleiben und die Spitzengruppe hält sich weiterhin etwas 30 Sekunden vor dem Feld. Das dürfte hinten raus nicht genug sein.
81km
18:30
Wunderbare Bilder aus Paris
Die Szenerie der Hauptstadt Frankreich ist wie jedes Jahr etwas ganz besonderes. Die Resonanz an der Strecke ist gut, obwohl sich das Wetter heute nicht von der besten Seite zeigt.
79km
18:27
Das Feld hat alles unter Kontrolle
So sieht es erst einmal so aus, als könnte das Feld die Kontrolle behalten und die Ausreißer an der langen Leine halten.
76km
18:23
Gute Fahrer vorne drinnen!
In der Spitzengruppe befinden sich durchaus gute Fahrer. Insofern müssen die Teams hinten aufpassen, dass man nun nicht den Anschluss verliert. Der Abstand hat sich aktuell aber auf 25 Sekunden eingependelt und wächst nicht weiter an.
71km
18:19
Das Rennen ist eröffnet
Damit ist das Rennen nun auch offiziell eröffnet. Nun müssen die Sprinterteams schauen, dass die die Situation unter Kontrolle behalten.
70km
18:18
Die Spitzengruppe
Die Fahrer in der Spitzengruppe: Nils Politt (Katusha-Alpecin), Damien Gaudin (Direct Energie), Silvan Dillier (AG2R-La Mondiale), Michael Schär (BMC), Taylor Phinney (EF), Guillaume van Keirsbulck (Wanty-Groupe Gobert) und Chavanel. Nicolas Edet (Cofidis) versucht ebenfalls nach vorne zu springen. Aktueller abstand: 23 Sekunden.
66km
18:11
Niki Terpstra mit Defekt
Während sich Niki Terpstra hinten ein neues Rad holen muss, schert vorne die erste ernsthafte Gruppe aus. Wir schauen man, wie sich das alles jetzt auf dem Rundkurs sortiert. Aktuell scheinen vorne sechs Fahrer unterwegs zu sein.
65km
18:06
Das Feld hält Abstand
Das Feld hat die Situation natürlich sofort erkannt und lässt den Altmeister auf 20 Sekunden voranfahren. Mehr aber auch nicht.
63km
18:02
Chavanel ohne Chance
Dass der Routinier durchkommt, ist allerdings ziemlich unwahrscheinlich. Darum geht es dem Franzosen auch überhaupt nicht. Er möchte sich vielmehr in der Hauptstadt noch einmal gebührend verabschieden.
61km
18:01
Eiffelturm
Derweil rückt auch der Eiffelturm, DAS Wahrzeichen von Paris, ins Blickfeld. Damit sind wir nun auch dem Champs-Elsysées und eben erwähnter Chavanel tritt an und setzt sich ab!
60km
17:59
Sylvain Chavanel führt das Feld nach Paris
Eine ganz besondere Ehre wird Sylvain Chavanel vom Feld zuteil: Der Franzose darf bei seiner letzten Turnier den Tross um den Triumphbogen führen. Das bedeutet auch: Wir nähern uns dem Rundkurs und damit auch dem entscheidenden Teil des Rennens.
50km
17:55
Richie Porte
Ein großer Herausforderer von Sky musste übrigens auf dem Weg nach Roubaix aufgeben. Richie Porte stürzte auf dem Pflaster und so den Traum vom Sieg früh begraben. Immerhin konnte sein Team BMC mit Greg Van Avermaet das gelbe Trikot zu Beginn lange verteidigen.
48km
17:48
Knapp über 30km/h
Der Schnitt der ersten Stunde liegt übrigens knapp über 30 km/h. Das geht im Prinzip noch und sah auf der Strecke sogar noch ein wenig gemütlicher aus.
45km
17:43
Schloss Versailles
Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit liegt nun an der Rennstrecke: Der Tross passiert Schloss Versailles, eines der größten Palastanlagen Europas und lange Zeit Hauptresidenz der französischen Könige. 1789 beinhaltete das Schloss 288 Wohnungen und 1.252 heizbare Räume, von denen die königliche Familie 152 selbst bewohnte. Was macht man mit soviel Raum?
42km
17:39
Bora-Hansgrohe und Lotto NL-Jumbo
Ebenfalls zufrieden wird man beim deutschen Team Lotto NL-Jumbo sein. Sprinter Dylan Groenewegen holte aus dem Nichts zwei Tageserfolge, zudem gewann Primoz Roglic in den Pyrenäen. Auch Bora-Hansgrohe hat drei Etappensiege zu bieten, und Peter Sagan könnte heute natürlich noch einmal zuschlagen.
37km
17:33
Fernando Gaviria
Obwohl Fernando Gaviria die Berge nicht gepackt hat, gehört der Kolumbianer und sein Team Quick-Step Floors zu den Gewinnern der Tour. Insgesamt vier Siege holte die Mannschaft, mehr als jedes andere Team.
35km
17:29
Spielt das Wetter mit?
Das Wetter könnte übrigens heute für einiges Chaos sorgen. So richtig rosig sieht es am Himmel nicht aus und hinten raus könnte das Feld durchaus in einen Schauer fahren. Eventuell zieht auch deshalb gerade das tempo ein wenig an. Die Akteure wollen trocken ankommen.
30km
17:19
Was bleibt hängen?
Da wir weiter auf Angriffe warten, können wir kurz mal auf die Tour zurückblicken und uns fragen: Was bleibt eigentlich hängen? Die Bergetappen und großen Leiden natürlich, aber ein Highlight war wohl die neunte Etappe nach Roubaix über insgesamt 22 Kilometer Kopfsteinpflaster. Vor allem Mitfavorit Romain Bardet haderte auf in den Sektoren mit dem Schicksal und musste sich von unzähligen Defekten zurückkämpfen. Am Ende kam der Franzose aber ein gutes Stück hinter den Besten ins Ziel und verlor im Gesamtklassement Zeit.
26km
17:10
Spannung? Selten!
Aber nicht nur die deutschen Sprinter enttäuschten auf ganzer Linie. Auch viele Favoriten mussten früh erkennen, dass man gegen diese Sky-Truppe überhaupt keine Chance hatte. Auf den entscheidenden Etappen dominierte das britische Team das Geschehen nach Belieben, wehrte Attacken spielerisch ab und war unterm Strich nie gefährdet. Spannung geht sicherlich anders, allerdings muss man dieser Leistung natürlich Respekt zollen.
25km
17:07
Team Sunweb
Da wir eben von Dumoulin und Sunweb sprachen: Das deutsche Team hält in diesem Jahr auch die deutsche Fahne hoch. Denn von der sonst so guten Sprinterbastion war heuer kaum etwas zu sehen und unterm Strich dürfte wohl nur der eine Sieg von Degenkolb bleiben. Außer natürlich der 29-jährige schlägt heute noch einmal in Paris zu.
22km
17:03
Geht es so langsam los?
Mittlerweile sieht das an der Spitze des Feldes auch fast nach Radrennen aus. Der Champagner ist verschwunden und Sky führt das Feld an... Allerdings weiterhin mit gemächlichem Tempo.
18km
16:56
Tom Dumoulin
Nicht unterschlagen darf man bei dem ganzen Sky-Hype die Leistung von Tom Dumoulin. Der Kapitän des deutschen Teams Sunweb wurde souverän zweiter, und hat schon angekündigt, dass er im nächsten Jahr mit den Kollegen noch energischer angreifen wird. Insofern hatte Sky eventuell sogar Glück, dass sich Thomas in der Form seines Lebens befunden hat. Denn Froome hatte gegen Dumoulin nicht wirklich eine Chance. Der Niederländer gewann gestern ja auch das abschließende Zeitfahren, allerdings nur hauchdünn.
16km
16:49
Alaphilippe unterhält sich mit Sagan
Etwas weiter hinten unterhält sich Alaphilippe (Bergtrikot) mit Sagan (Sprintkönig). Es bleibt also alles sehr entspannt.
13km
16:43
Unter Walisischer Flagge
Geraint Thomas fährt mit walisischer Flagge vorne weg und wirkt heute gelöst nachdem gestern die Emotionen im Vordergrund standen. Es dürfte durchaus interessant sein, wie Sky die Kapitänsfrage in den nächsten Jahren lösen wird, wo man nun zwei Tourgewinner in den eigenen Reihen hat.
11km
16:39
Sylvain Chavanel hört auf
Für den Routinier Sylvain Chavanel war 2018 übrigens die letzte Tour. Der Franzose war insgesamt 18x dabei, so oft wie kein anderer. Sein bestes Resultat datiert von 2009 (18. Platz) und er konnte drei Etappen gewinnen.
8km
16:34
Durch die Vororte
Ansonsten führt die Etappe heute noch durch einige Vororte, für die das Team Sky aktuell aber keine Augen hat. Denn Thomas und Co. haben soeben den Sekt aufgepackt und jetzt wird erst einmal auf den Sieg angestoßen!
5km
16:33
Über die Seine
Zum ersten Mal heute überquert das Feld aktuell die Seine. Der Fluss wird dann später auch den Auftakt zur heißen Phase des Rennens bilden. Denn wenn die Fahrer das Gewässer in Paris zum zweiten Mal passieren, wartet kurz darauf der Rundkurs.
2km
16:26
Der scharfe Start ist erfolgt
Der scharfe Start ist mittlerweile erfolgt, aber noch genießen die Fahrer das Schaulaufen. Erste Attacken sind erst später zu erwarten.
1km
16:23
Ausreißer mit Chancen
Auch wenn sich alles auf einen Massensprint einstellt, auch Ausreißer haben durchaus Chancen. Es müsste sich aber schon eine große Gruppe finden, um sich vor dem Feld zu behaupten.
1km
16:22
Noch einmal genießen
Hinter den großen Entscheidungen und dem Tagessieg feiern die Fahrer heute auch und vor allem sich selbst. Denn heir überhaupt durchzukommen ist schon eine sportliche Leistung und so schaut man aktuell in viele lockere und glückliche Gesichter.
1km
16:18
Auf gehts!
Der neutrale Start ist freigegeben und wie üblich gehen bei dieser Etappe alle Trikotträger für eine Foto-Session vorne weg. In knapp drei Kilometern erfolgt dann der scharfe Start.
15:52
Ein Block auf die Favoriten des Tages
Alle jede Sprinter, die sich also über die Berge gemüht haben, können demnach heute noch einmal von einem Etappensieg, von DEM Etappensieg überhaupt, träumen. Allen voran natürlich Peter Sagan, der allerdings nach seinem schweren Sturz vor ein paar Tagen nur noch ankommen will. Da Dylan Groenewegen, Marcel Kittel oder auch Fernando Gaviria es nicht durch Pyrenäen und Alpen geschafft haben, dürfte heute auch der Deutsche John Degenkolb vom Team Sunweb zu den heißen Kandidaten gehören.
15:46
Keine Angriffe zu erwarten
Wie gesagt werden heute keinerlei Angriffe mehr auf die Trikots erwartet. Peter Sagan (Sprint), Julian Alaphilippe (Bergwertung), Pierre Latour (Bester Nachwuchsfahrer) können ohnehin rechnerisch nicht mehr eingeholt werden. Und einen echten Versuch in Richtung Gelb lässt das Streckenprofil nicht zu. In Paris geht die Etappe in der Regel mit einem Massensprint zu Ende.
15:44
Froome geschlagen, aber Sky jubelt trotzdem!
Obwohl der große Favorit Froome heuer geschlagen wurde, geht das Sky-Team trotzdem als der Dominator aus der Tour. Geraint Thomas, eigentlich als Edelhelfer für den britischen Landsmann gestartet, erwies sich in den Bergen plötzlich als der mit Abstand Stärkste, gewann zwei Etappen und flog unter anderem Alpe d'Huez hinauf. Das ganze wurde begleitet von einer Teamleistung, die den Gesamtsieg niemals auch nur Ansatzweise in Frage stellen ließ. Die anderen Teams waren trotz vieler Mühen im Prinzip chancenlos. Am Ende konnte Froome beim gestrigen Zeitfahren immerhin noch das Podium zurückerobern, unterm Strich reiht sich der Brite aber in die Reihe derer ein, die sich in den vergangenen Jahren vergeblich am Giro-Tour-Double versucht haben.
15:36
Hallo und herzlich willkommen zum Abschluss der Tour de France 2018
Ab 16:15 ist es soweit! Die Tour 2018 geht mit dem obligatorischen Schaulaufen über den Champs-Élysées in Paris zu Ende. Vorbei an Eifelturm und Triumphbogen dürfen die Träger ihre jeweiligen Trikots noch einmal den Zuschauern zeigen, denn passieren wird in den Wertungen nichts mehr. Wie üblich fährt das Feld auf der ersten Hälfte der insgesamt 116 Kilometer in die Innenstadt bevor es dann auf einen Rundkurs geht, der insgesamt achtmal zu umkreisen ist.
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